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Dr. Kremer & Team

Brustverkleinerung (Reduktionsplastik)

BrustverkleinerungEine Brustverkleinerung wird von vielen Frauen gewünscht um körperliche Einschränkungen sowie Beschwerden im Bereich des Halses, der Schultern und des Nackens zu lindern, die durch zu große Brüste bedingt sind. Die Beschwerden können chronische Kopfschmerzen, Haltungsschäden, Schulterfurchen und Hautirritationen verursachen. Bei einer Brustreduktion wird überschüssiges Brustgewebe entfernt um die Brust neu zu formen, anzuheben und so dem Körper insgesamt besser anzupassen.

Sollten Sie, bedingt durch Ihre Brustgröße, an einigen der o.g. körperliche Beschwerden leiden, besteht evtl. Leistungspflicht Ihrer Krankenkasse.

Wenn Sie an einer Brustverkleinerung interessiert sind, können Ihnen die folgenden Informationen einen ersten Einblick in dieses Behandlungsverfahren geben. Für ausführlichere Informationen darüber, wie diese Behandlung Ihnen helfen kann, vereinbaren Sie bitte einen persönlichen Beratungstermin mit Dr. Kremer.

FAQHäufig gestellte Fragen zum Thema Brustverkleinerung hat Dr. Kremer für Sie hier zusammengestellt:




Was sind die idealen Patientenvoraussetzungen?

Im Allgemeinen sind Frauen für eine Brustverkleinerung am besten geeignet, die:

  • über 18 Jahre alt sind.
  • reif genug sind, um den Umfang der Operation richtig einschätzen zu können.
  • durch die Größe der Brüste in alltäglichen Aktivitäten eingeschränkt sind.
  • körperliche Beschwerden und Schmerzen wegen ihrer Brüste haben.
  • z.Zt. nicht schwanger sind und nicht stillen.
  • nicht beabsichtigen in der Zukunft zu stillen.
  • in gutem allgemeinen und psychischem Zustand sind.
  • ihr Aussehen verbessern wollen.
  • realistische Erwartungen haben.

 

Die genannten Kriterien sind nur einige von denen, die Dr. Kremer für seine Entscheidung berücksichtigt ob eine Brustreduktion für Sie sinnvoll ist.

Wie kann mir eine Brustverkleinerung helfen?

Eine Brustreduktionsplastik kann zuverlässig die Größe und das Gewicht von schweren Brüsten verringern und ermöglicht dadurch wieder einen aktiveren Lebensstil. Viele Frauen verspüren nach der Operation eine Linderung ihrer chronischen Rücken-, Nacken- und Schulterschmerzen. Der hauptsächliche Nutzen dieser Operation ist eine funktionelle Verbesserung, aber durch die gleichzeitige Bruststraffung verbessert sich auch Ihr Aussehen und Ihr Körpergefühl.

Was geschieht bei der persönlichen Beratung?

Während der persönlichen Beratung haben Sie die Gelegenheit mit Dr. Kremer über die Änderungen zu sprechen, die Sie am Aussehen ihrer Brüste gerne vornehmen lassen möchten. Da es sich hierbei um eine sehr persönliche Entscheidung nehmen Sie sich bitte die Zeit Ihre Bedenken und Vorstellungen genau zu besprechen, insbesondere auch, was die gewünschte Größe und Form Ihrer Brüste betrifft. Nehmen Sie Fotos mit um Dr. Kremer zu zeigen, welche Brustgröße Ihnen zusagt. Sagen Sie Dr. Kremer bitte ob Sie derzeit Medikamente einnehmen, und ob Vorerkrankungen bestehen.

Währen der Beratung wird Ihnen Dr. Kremer die verschiedenen Möglichkeiten, die Sie haben, aufzeigen. Er wird Ihnen erklären, wie Ihr Alter, die Größe und Form Ihrer Brüste und die Qualität Ihrer Haut sich auf das Operationsergebnis auswirken können. Er wird mit Ihnen die Operation selbst im Detail besprechen, Ihnen die Risiken und Grenzen darstellen und auch über die notwendige Narkoseform mit Ihnen sprechen.

Dr. Kremer wird dann Ihre Brüste untersuchen und Fotos zur Dokumentation anfertigen lassen. Er wird Sie evtl. auch bitten eine neue Mammografie durchführen zu lassen.

Stellen Sie bitte alle Fragen, die Sie zu dieser Behandlungsform haben. Anhand dieser Informationen können Sie sich dann weitere Gedanken machen und eine Entscheidung treffen.

Anmerkung: Einige gesetzliche und private Krankenkassen übernehmen die Kosten für die Behandlung, wenn sie medizinisch notwendig erscheint. Bitte setzen Sie sich mit dem medizinischen Dienst Ihrer Krankenkasse in Verbindung um hierzu mehr Informationen zu erhalten. Es kann sein, dass Sie ein Notwendigkeitsschreiben von Dr. Kremer und Ihrem Hausarzt bzw. Frauenarzt sowie Fotos oder andere Dokumente benötigen. Wir sind Ihnen gerne dabei behilflich, diese Dinge mit Ihrer Krankenkasse zu klären.

Wie wird eine Brustverkleinerung durchgeführt?

Meist werden für eine Reduktionsplastik Hautschnitte gemacht, die einem Schlüssellochmuster entsprechen. Der Brustwarzenhof wird umschnitten und dieser Schnitt wird dann bis in die Unterbrustfalte fortgesetzt. Das überschüssige Brustdrüsengewebe, Fettgewebe und Haut werden entfernt und der Brustwarzenkomplex wird dann in seine neue Position gebracht. Dr. Kremer strafft dann die Haut von beiden Seiten um den Warzenvorhof und formt so die Brust neu. Es resultiert zum Schluss eine umgekehrt T-förmige Hautwunde bzw. Narbe.

Bei einigen Frauen kann evtl. der horizontale Schnitt im Bereich der Unterbrustfalte weggelassen werden. Ob so eine "vertikale Mammaplastik" bei Ihnen gemacht werden kann, hängt von der Größe Ihrer Brüste ab, der Menge des zu entfernenden Gewebes sowie der Beschaffenheit des Brustgewebes ab und wird von Dr. Kremer mit Ihnen besprochen.

In den allermeisten Fällen werden die Brustwarzen an ihren Blutadern und Nerven belassen. Sollten Ihre Brüste jedoch sehr groß sein und stark nach unten hängen, kann es sein, dass die Brustwarzen kurzzeitig von Ihrer Verbindung zur Brust gelöst werden und an höherer Stelle wieder eingepflanzt werden. Das ist dann mit einem meist dauerhaften Gefühlsverlust des Brustwarzenkomplexes und absoluter Stillunfähigkeit verbunden.

Evtl. kann auch eine Fettabsaugung bei der Brustverkleinerung Anwendung finden.

Eine Brustverkleinerung über einen Schnitt um den Brustwarzenvorhof (periareolär) kann dann angewendet werden, wenn nicht zu viel Haut entfernt werden muss. Diese Methode hat den Vorteil, dass die Narben kaum sichtbar sind. Das Verfahren hat aber die Tendenz eine relativ flache Brustform zu machen. Dr. Kremer wird die verschiedenen Methoden zur Brustverkleinerung mit Ihnen besprechen und Ihnen das Verfahren empfehlen, das er für Sie am besten geeignet hält.

Wie lange dauert die Operation?

Eine Brustreduktionsplastik dauert etwa 3-4 Stunden. Die Dauer der Operation hängt vom Ausmaß des Befundes und der verwendeten Technik ab.

Muss ich im Krankenhaus bleiben?

Das hängt von Ihnen ab. Die meisten Brustverkleinerungs-Operationen können ambulant erfolgen. Sie können nach einigen Stunden aus der Tagesklinik wieder entlassen werden und abgeholt werden. Wenn jedoch sehr viel Gewebe zu entfernen ist, wird Ihnen Dr. Kremer anraten über Nacht in der Klinik zu bleiben, wo Sie nach der Operation medizinisch überwacht werden können.

Diese Operation wird immer in Vollnarkose durchgeführt.

Wie viel Schmerzen werde ich haben?

Obwohl die Hautschnitte bisweilen relativ groß erscheinen, werden sie an eine Stelle gesetzt, wo die Brüste nicht sehr empfindlich sind. Hinzu kommt, dass die Gefühlsnerven durch das Gewicht der Brüste oft über lange Zeit gedehnt worden sind, was die Haut ohnehin gefühlsärmer gemacht hat. Deshalb können Schmerzen nach der Operation zumeist mit einfachen Schmerzmitteln gelindert werden.

Nach der Operation fühlt es sich manchmal unangenehm an aus dem Bett aufzustehen und zu gehen, ebenso kann es sich unangenehm anfühlen, wenn die Brüste bewegt werden. Nach einigen Tagen wird das jedoch besser.

Was habe ich nach der Operation zu erwarten?

Ihre Brüste werden mit einem Kompressenverband und einem Spezial-BH verbunden sein, der die Brust stützt und schützen soll. Evtl. haben Sie auch Drainagen, die für einige Tage Wundflüssigkeit absaugen helfen.

Es ist wichtig, dass Sie die von Dr. Kremer verschriebenen Medikamente regelmäßig einnehmen. Jemand sollte Sie unbedingt abholen und nach Hause fahren. Evtl. brauchen Sie zu Hause in den ersten Tagen nach der Operation auch etwas Hilfe.

Wie lange dauert es, bis ich mich von allem wieder erholt habe?

Der Verband wird nach einigen Tagen entfernt werden. Sie werden dann einen Stütz-BH für mehrere Wochen dauerhaft tragen müssen, bis die Schwellung abnimmt und die Brust von innen heilt.

Leichtere körperliche Tätigkeiten können schon nach wenigen Tagen wieder aufgenommen werden, wenn sich Ihr Brustkorb auch noch eine wenig unangenehm anfühlt. Körperliche Aktivitäten wie Heben, Ziehen und Drücken sollten aber für wenigstens 6 Wochen unterlassen werden. Das unterstützt die Narbenheilung. Dr. Kremer wird Ihnen genau sagen, welche Aktivitäten Sie ausüben können.

Manche Frauen berichten in den ersten Monaten über bisweilen plötzlich einschießende Schmerzen, besonders während der Zeit der Menstruation. Bitte erwarten Sie eine gewisse Gefühlsminderung im Bereich der Brustwarzen und der Brusthaut, was zumeist durch die Schwellung bedingt ist. Oft wird dies schon in den ersten Wochen besser, eine Normalisierung kann aber manchmal auch über ein Jahr und mehr dauern.

Wie sieht das langfristige Ergebnis bei den meisten Patientinnen aus?

Von allen Behandlungen in der plastischen Chirurgie bringt eine Brustverkleinerung am schnellsten eine große Veränderung mit sich. Der chronische Schmerz verschwindet, der Körper ist besser proportioniert und Kleidung passt besser. Einige Frauen brauchen allerdings etwas Zeit um sich an ihr neues Körpergefühl zu gewöhnen - auch wenn sie die Veränderung gleich als positiv empfinden. Nach dieser Gewöhnungsphase sind die meisten Patientinnen mit ihrem Ergebnis sehr zufrieden.

Dr. Kremer versucht die Hautnarben so unscheinbar wie möglich zu machen, aber die Narbenbildung selbst ist doch nicht unerheblich und dauerhaft. Diese Narben sind relativ lang und können über einige Jahre gerötet oder dunkel bleiben. Bei manchen Frauen werden die Narben breiter, bei anderen blassen sie ab und werden weniger auffällig. Eine schlechtere Narbenheilung und breitere Narbenbildung kommt häufiger bei Rauchern vor. Da die Narben an Stellen sind, die man eigentlich nur unbekleidet sieht, können sie zumeist gut von Dessous oder Badekleidung bedeckt werden.

Das Stillen kann nach einer Brustverkleinerung nicht mehr möglich sein, weil durch die Operation viele der Milchgänge entfernt worden sind.

Wie lange hält das Ergebnis an?

Ihre Brüste werden auf Dauer kleiner als vor der Operation bleiben. Leider werden Ihre Brüste aufgrund der Schwerkraft mit der Zeit ihre neue Form einbüßen und langsam wieder durchhängen (sog. "Ptose"). Das nach der Operation verbliebene Brustgewebe verhält sich wie normales Brustgewebe: es vergrößert sich wenn Sie Gewicht zunehmen, Hormone einnehmen oder schwanger werden.

Gibt es Alternativen zu einer Operation?

Eine Gewichtsabnahme kann manchmal helfen die Größe der Brüste zu verringern und sollte zuerst versucht werden. Eine Hormongabe wird derzeit nicht empfohlen, außer als Rezidivprohylaxe bei sehr jungen Frauen nach einer Operation.

Mit Hilfe einer Fettabsaugung kann die Brustgröße ohne größere Narben verringert werden. Die meisten Frauen wählen diese Behandlungsform aber nicht, weil dadurch ein vermehrtes Durchhängen der Brüste ("Ptose") verursacht wird, weil die Haut ja nicht gestrafft wird. Eine Fettabsaugung kann aber bei ausgewählten Patientinnen, wie jungen Frauen mit fetthaltigen aber festen Brüsten, zu hervorragenden Ergebnissen führen.

Welche Risiken bestehen bei einer Brustverkleinerung?

Jede Operation beinhaltet gewisse Risiken, so z.B. Blutungen, Reaktionen auf das Narkosemittel und Infektionen. Bei Brustverkleinerungen sind schwere Komplikationen jedoch äußerst selten, es kann jedoch zu einem erheblichen Blutverlust aufgrund des Ausmaßes der Operation kommen. Auch ist es nicht selten, dass kleine Wundbereiche nur langsam heilen oder sich entzünden. Es besteht auch die Möglichkeit, dass sich um die Brustwarzen herum kleine Hautdefekte ausbilden, die lokal mit Antibiotika-Cremes behandelt werden können.

Wenn Sie Dr. Kremers Anweisungen vor und nach der Operation genau befolgen, können Sie diese Risiken minimieren.

Einige Patienten können evtl. eine dauerhafte Gefühlsminderung der Brust oder der Brustwarzen haben. Nur selten kommt es zu schweren Durchblutungsstörungen der Brust oder der Brustwarzen, die mit Gewebeverlusten einhergehen.

Rauchen vermindert bekanntermaßen die Durchblutung der Haut und des Unterhautfettgewebes, was zu einem erhöhten Risiko von Wundheilungsstörungen mit nachfolgend dauerhafter Narbenbildung führen kann.


Die Informationen auf dieser Web-Seite sind nur als eine Einführung zum besseren Verständnis von kosmetischen plastischen Operationen gedacht und sollten nicht dazu verwendet werden um einzuschätzen, ob eine jeweilige Behandlung für Sie persönlich angezeigt ist. Ebenso wenig ist der Inhalt als eine Garantie für das Ergebnis einer Behandlung zu verstehen. Der beste Weg über Ihre persönlichen Möglichkeiten mit Hilfe der Plastischen Chirurgie zu erfahren ist es, eine persönliche Beratung mit Dr. Kremer zu vereinbaren, bei der spezifische Fragen im Hinblick auf Ihre individuelle Situation beantwortet werden können.
Ästhetische Plastische Chirurgie München
Dr. med. Michael A. Kremer

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