FAQ-Bruststraffung

FAQHäufig gestellte Fragen zum Thema Bruststraffung hat Dr. Kremer für Sie hier zusammengestellt:

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Was kann eine Bruststraffung erreichen?

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Durch eine Mastopexie kann Ihren Brüsten zuverlässig eine straffere, vollere und schönere Form zurückgegeben werden. Viele Frauen finden, dass Sie keinen Büstenhalter mehr brauchen um sich bequem zu kleiden und gut auszusehen.

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Was geschieht bei der persönlichen Beratung?

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Während der persönlichen Beratung haben Sie die Gelegenheit mit Dr. Kremer über die Änderungen zu sprechen, die Sie am Aussehen ihrer Brüste gerne vornehmen lassen möchten. Da es sich hierbei um eine sehr persönliche Entscheidung, nehmen Sie sich bitte die Zeit Ihre Bedenken und Vorstellungen genau zu besprechen, insbesondere auch was die gewünschte Größe und Form Ihrer Brüste betrifft. Nehmen Sie Fotos mit um Dr. Kremer zu zeigen, welche Brustgröße Ihnen zusagt. Sagen Sie Dr. Kremer bitte ob Sie derzeit Medikamente einnehmen und ob Vorerkrankungen bestehen.

Währen der Beratung wird Ihnen Dr. Kremer die verschiedenen Möglichkeiten, die Sie haben, aufzeigen. Er wird mit Ihnen die Operation selbst im Detail besprechen, Ihnen die Risiken und Grenzen vor Augen führen und auch über die notwendige Narkoseform mit Ihnen sprechen.

Dr. Kremer wird dann Ihre Brüste untersuchen, messen und Fotos zur Dokumentation anfertigen lassen. Evtl. wird er Sie auch bitten eine neue Mammographie durchführen zu lassen. Dr. Kremer wird mit Ihnen auch die neue Position der Brustwarzen besprechen und Sie fragen, ob Sie eine Verkleinerung der Brustwarzenhöfe (Areolae) wünschen. Falls es bei Ihnen sinnvoll erscheint, wird Sie Dr. Kremer auch darauf aufmerksam machen, dass zusätzlich Brustimplantate verwendet werden können um Ihre Brüste gleichzeitig zu vergrößern.

Stellen Sie bitte alle Fragen, die Sie zu dieser Behandlungsform haben. Anhand dieser Informationen können Sie sich dann weitere Gedanken machen und eine Entscheidung treffen.

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Wie funktioniert eine Bruststraffung?

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Bei Frauen mit größeren oder stärker hängenden Brüsten mit einem großen Hautmantel ist eine klassische ankerförmige Bruststraffungs-Technik die Behandlung der Wahl.

Dr. Kremer wird zunächst eine Art Schlüsselloch-Muster oberhalb des Warzenvorhofs anzeichnen. Darunter wird er eine ankerförmige Linie legen, die zu beiden Seiten der Brust ausläuft. Diese Linien werden dann eingeschnitten und die Haut zu beiden Seiten über der Brustdrüse vorsichtig abgelöst. Überschüssige Haut und Brustgewebe werden dann entfernt und die Brustdrüse selbst neu geformt und angehoben. Die Haut wird dann um den Warzenhof sowie nach unten und seitlich entlang der neu gebildeten Unterbrustfalte wieder vernäht.

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Wie wird eine Bruststraffung durchgeführt?

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Es gibt eine Reihe von verschiedenen Techniken zur Bruststraffung, die abhängig von Ihrer Brustform- und Größe sowie dem Grad der Brusterschlaffung (sog. "Ptose") angewendet werden können.

Bei der Operation wird überschüssige Haut um die Brustwarzenvorhöfe und je nach Befund auch im Bereich der Brustbasis entfernt. Der Brustdrüsenkörper wird dann neu geformt, angehoben und evtl. auf der Unterfläche befestigt. Die Haut wird dann teilweise entfernt und gestrafft und die Brust so neu geformt. Je nachdem kann noch ein Brustimplantat eingebracht werden, um die Brustprojektion zu verbessern und die Haut noch weiter zu glätten. Im Zuge dieser Operationsschritte wird die Brustwarze angehoben und in einer höheren Position fixiert.

Prinzipiell gibt es folgende Arten der Bruststraffung: die periareoläre (konzentrische) Mastopexie für Frauen mit kleinen und wenig hängenden Brüsten, die vertikale und die klassische Mastopexie. Allgemein kann gesagt werden, dass je ausgedehnter die Hautschnitte sind, desto umfangreicher kann eine Neuformung der Brust durchgeführt werden. Das bedeutet, dass bei Frauen, die eine stark überdehnte Haut und ein starkes Hängen der Brüste aufweisen, mit kleineren Schnitten nicht genügend Haut entfernt werden kann. In solchen Fällen sind einfach größere, klassische Hautschnitte nötig, die zu umgekehrt T-förmigen Narben führen.

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Was bedeuted periareoläre und vertikale Mastopexie?

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Bei Frauen mit kleinen und kaum hängenden Brüsten können diese Techniken, bei denen weniger Hautschnitte benötigt werden, angewendet werden. Zunächst werden ovale Linien auf die Haut um den Warzenhof angezeichnet und dann eingeschnitten. Die Haut um den Warzenvorhof wird dann entfernt. Je nach Befund wird dann noch die Haut seitlich vom Brustgewebe gelöst und die Brustdrüse selbst neu geformt und angehoben. Die Haut wird dann wieder an den Warzenhof genäht.

Manchmal bilden sich kleine Fältchen um den Warzenvorhof aus, weil mehr Haut vorhanden ist als nötig. Man kann sich das so vorstellen wie wenn man versuchen würde den Rand eines Loches in einem Stück Stoff auf ein kleineres rundes Stück Stoff in der Mitte zu steppen. Oder als wenn man einen Gürtel so eng schnallen würde, dass sich Falten im Hosenbund bilden. Diese kleinen Fältchen verschwinden in den meisten Fällen jedoch innerhalb von einigen Wochen bis Monaten wenn der Hautmantel sich an die neue Form und das Gewicht der Brust gewöhnt. Wenn bereits in der Operation abzusehen ist, dass ein zu großer Hautüberschuss vorliegt, wird Dr. Kremer den Hautschnitt vertikal nach unten bis knapp oberhalb der Unterbrustfalte verlängern. Die überschüssige Haut wird dann zu beiden Seiten dieses Schnittes entfernt und die Haut wieder vernäht. Trotz dieses zusätzlichen vertikalen Hautschnitts hinterlässt dieses Verfahren weniger Narben als die herkömmliche ankerförmige Bruststraffungs-Technik.