Brustvergrößerung München (Brustimplantate)
Veröffentlicht in Brustkorrekturen
Brustvergrößerung München, Schema Brust-Implantatsitz: unter- bzw. auf dem Pectoralmuskel Unter Brustvergrößerung (Brustaugmentation) ist eine Operation zu verstehen, bei der die weibliche Brust durch Einbringen von Fremdmaterialien (Implantaten) vergrößert wird. Diese Behandlungsform wird in von Frauen gewünscht, die mit der Form und Größe ihrer Brüste unzufrieden sind.
Dabei gibt es zwei Hauptgruppen von Patientinnen, die sich in unserer Sprechstunde vorstellen. Zum einen junge Frauen ab 18 Jahre, die entweder im Laufe des Wachstums zu kleine Brüste oder asymmetrische bzw. einfach "unschön" geformte Brüste bekommen haben und dies nicht akzeptieren können.
Zum anderen Frauen, die nach einer Schwangerschaft / Stillperiode oder erst Abschluss der Familienplanung eine sehr "leere" Brust haben und wieder die frühere Form zurück haben wollen - oder sogar eine schönere Form als früher haben wollen.
Wenn Sie an einer Brustvergrößerung in München Interesse haben, können Ihnen die folgenden Informationen einen ersten Einblick in dieses Behandlungsverfahren geben. Für ausführlichere Informationen darüber, wie diese Behandlung Ihnen helfen kann, vereinbaren Sie bitte einen persönlichen Beratungstermin mit Dr. Michael Kremer.
Häufig gestellte Fragen zum Thema Brustvergrößerung / Brust-OP hat Dr. Kremer aus München für Sie hier zusammengestellt:
Was geschieht bei der persönlichen Beratung?
Während der persönlichen Beratung haben Sie die Gelegenheit, mit Dr. Michael Kremer über die Verbesserungen zu sprechen, die Sie sich für Ihre Brüste wünschen. Da es sich hierbei um eine sehr persönliche Entscheidung handelt, nehmen Sie sich bitte die Zeit, Ihre Bedenken und Vorstellungen genau zu besprechen, insbesondere auch was die gewünschte Größe Ihrer Brüste betrifft. Nehmen Sie gerne Fotos mit, um Dr. Kremer zu zeigen, was Ihnen gefällt - bleiben Sie dabei aber bitte realistisch, denn eine Brustvergrößerung kann nur das Beste aus Ihren Brüsten heraus holen, nicht aber völlig andere Brüste "zaubern".
Dr. Michael Kremer legt größten Wert auf eine umfassende und sehr individuelle Beratung - insbesondere bei Patientinnen mit Wunsch nach Brustvergrößerung, weshalb Sie sich für ein Beratungsgespräch bitte 45-60 Minuten Zeit einplanen sollten. Dr. Kremer hat ein Fotoarchiv von über 1.000 Patientinnen, die von ihm behandelt wurden. Deshalb wird es in der Regel möglich sein, Ihnen Vorher-Nachher Bilder von Patientinnen zu zeigen, die eine ähnliche Brustform wie Sie als Ausgangsbefund hatten. Dr. Kremer ist es aufgrund seiner sehr großen Erfahrung wichtig, Ihnen nicht irgendwelche Traumergebnisse von Frauen zu zeigen, die bereits vor einer Brustvergrößerung einen optimal geformten, nur kleinen Busen hatten. Dies würde gerade bei Frauen mit insgesamt unschöner Brustform unrealistische Erwartungen wecken und eine Enttäuschung nach der OP vorprogrammieren. Ganz im Gegenteil: Sie können von unserem ärztlichen Leiter und Facharzt für Plastische Chirurgie erwarten, dass Sie objektiv und individuell beraten werden und Ihre Wünsche, soweit es möglich ist, umgesetzt werden. Dabei gibt es manchmal mehrere Alternativen, welche Sie am Ende gegeneinander abwägen müssen.
Gemeinsam kann dann festgelegt werden, welche Implantatgröße notwendig ist um die von Ihnen gewünschte Größe zu erreichen. Dr. Michael Kremer wird mit Ihnen auch besprechen, wie z.B. die Art des Hautschnitts ist, wie die genaue Position des Implantates sein wird, welche Art von Brustimplantat verwendet wird und ob es evtl. angezeigt ist, zusätzlich eine Hautstraffung durchzuführen um die Brust insgesamt mehr anzuheben. Dr. Kremer wird Sie auch über die notwendige Narkoseform aufklären.
Bitte sagen Sie Dr. Kremer auch alle Medikamente, die Sie z.Zt. einnehmen. Stellen Sie bitte alle Fragen, die Sie zu dieser Operation haben. Anhand dieser Informationen können Sie sich dann weitere Gedanken machen und eine Entscheidung treffen.
Wie funktioniert eine Brustvergrößerung?
Bei einer Brustvergrößerung wird zunächst ein Hautschnitt gemacht, das Brustgewebe angehoben, eine Implantattasche gebildet und schließlich ein Brustimplantat eingeführt. Der Hautschnitt kann an folgenden Stellen vorgenommen werden: in der Unterbrustfalte, um den Brustwarzenvorhof herum oder in der Achselhöhle.
Die Brustimplantate können entweder unter dem Brustmuskel (Musculus pectoralis major) oder zwischen Brustdrüse und Brustmuskel eingebracht werden. Die Entscheidung darüber, wo die Implantate positioniert werden, hängt von der Form Ihrer Brust, der Größe und damit des Gewichts der Implantate sowie anderen Gesichtspunkten ab. Es ist NICHT korrekt, dass es "besser" sei, Implantate z.B. unter den Muskel zu legen, auch wenn dies bei der Mehrzahl unserer Patientinnen so durchgeführt wird. Es kann ganz im Gegenteil bei z.B. einer sehr schlaffen Brust und Wunsch nach einem kleinen Implantat von vornherein falsche sein, das Implantate unter den Muskel zu legen, da ein kleines Implantat dann gar nicht die hängende Brust ausfüllen kann, da es vom Muskel sozusagen "eingeklemmt" wird. Das Thema ist sehr komplex und muss absolut individuell im Rahmen einer vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Arzt und Patient entschieden werden.
Obwohl es heutzutage eine Vielzahl an Brustimplantaten gibt, werden zumeist Implantate mit einer weichen Silikonschale verwendet, die mit Silikongel gefüllt sind. Unter gewissen Voraussetzungen, wie z.B. bei der Brustwiederherstellung, können auch mit Kochsalzlösung gefüllte Implantate verwendet werden, dies ist aber mittlerweile sehr selten geworden, da die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA nach jahrelanger Forschung das Material "Silikon" als unbedenklich bewertet hat. Dr. Kremer wird mit ihnen die Auswahl des geeigneten Implantats besprechen und versuchen, Ihnen die Größenveränderung durch die Operation verständlich zu machen.
In den meisten Fällen wird eine Brustvergrößerung in Vollnarkose durchgeführt, wenn auch eine örtliche Betäubung in Verbindung mit einer intravenösen Gabe von Beruhigungsmitteln möglich ist.
Was für Implantate werden verwendet?
Es werden zertifizierte Silikongel Implantate (Klasse III nach dem Medizinprodukte Gesetz) verwendet. Dr. Kremer ist an keinen Hersteller gebunden, bevorzugt jedoch den einzigen Hersteller aus Deutschland, die Firma Polytech aus Dieburg bei Frankfurt. Diese Implantate sind als einzige "Made in Germany" und weisen den absolut höchsten Sicherheitsstandard auf. Herr Dr. Kremer hat die Produktion selbst im Rahmen einer Führung detailliert in Augenschein genommen und sie mit Führungen bei anderen Herstellern verglichen. Die völlig in Handarbeit gefertigten Maßimplantate haben eine erweitertes Gewährleistungsprogramm "ein Leben lang", unsere Patientinnen bekommen nach der Behandlung einen Spezialausweis, bei dem sie sich online registrieren können und die neuesten Information zu Brustimplantaten erhalten.
Lesen Sie mehr zum Programm "Implants of Excellence" hier (PDF). Eine Produktbroschüre zum Thema "Ein Brustimplantat - für mich?" können Sie als PDF herunterladen.
Sie als Patient können, wenn Sie ein spezielles Implantat eines anderen Herstellers wünschen, sich dieses aussuchen. Ansonsten verwenden wir abhängig von Ihrer Brustform und Ihrem Vergrößerungswunsch das aus unserer Sicht optimale Implantat. Die Vielfalt an verfügbaren Implantaten mit unterschiedlicher Form, Konsistenz und Oberflächenbeschaffenheit ist für Patienten manchmal verwirrend.
Wir sind absolut unabhängig und arbeiten mit keinem Implantathersteller zusammen, sondern suchen für Sie das optimale Implantat aus.
Wie lange dauert die Operation?
Eine Brustvergrößerung dauert in der Regel 1,5 - 2 Stunden. Es hängt davon ab, welche Technik verwendet wird und wo die Implantate eingebracht werden.
Muss ich im Krankenhaus bleiben?
Dr. Michael Kremer hat große Erfahrung mit Brustvergrößerung in München und Sie können daher meist nach wenigen Stunden wieder nach Hause gebracht werden oder aber gerne 1 Nacht in der Klinik bleiben.
Was habe ich nach der Operation zu erwarten, wie viel Schmerzen werde ich haben?
Dr. Michael Kremer verwendet eine Operationstechnik, die er während seiner mehrjährigen beruflichen Tätigkeit in Dallas (USA) von Dr. John B. Tebbetts gelernt hat, einem der bekanntesten amerikanischen Plastischen Chirurgen mit Spezialgebiet Brustvergrößerung. Das Erreichen einer normalen Aktivität innerhalb von 3 Tagen ist daher bei ca. 90% der Patientinnen von Dr. Kremer Routine.
Während einer Brustvergrößerungs-Operation werden Gewebeschichten gedehnt, was nach der Operation dann Schmerzen verursacht. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Implantate unter die Brustmuskeln gesetzt worden sind aber auch generell bei jüngeren Patientinnen, die noch keine Kinder haben. Die Schmerzen sind während der ersten 24 Stunden am größten, fühlen sich manchmal auch nur wie ein starker Muskelkater an und verringern sich dann von Tag zu Tag, wobei sie mit entsprechenden Schmerzmitteln meist gut gelindert werden können. Trotz dieser anfänglichen Unannehmlichkeiten sind die meisten Frauen mit dem Ergebnis der Operation von Anfang an sehr zufrieden, auch wenn ihnen aus Erfahrung die Brust erst zu groß vorkommt, vor allem im Bereich des oberen Brustpols.
Wenn Sie aufwachen, fühlen Sie sich müde, abgeschlagen und im Brustbereich etwas gespannt. Ihre Brüste werden mit einem speziell angepassten Tape-Verband verbunden sein, der die Brust stützt und schützen soll. Evtl. brauchen Sie zu Hause in den ersten Tagen nach der Operation etwas Hilfe.
Dr. M. Kremer wird Ihnen ein Antibiotikum und Schmerzmittel verschreiben, die Sie nach der Operation über einige Tage einnehmen müssen. Es wäre gut, wenn Sie das Rezept bereits vor der Operation einreichen und das Medikament in der Apotheke abholen würden. Es ist wichtig, dass Sie die Medikamente, die Ihnen Dr. M. Kremer verschrieben hat, auch konsequent einnehmen.
Wie lange dauert es bis ich mich von allem wieder erholt habe?
Die Narben werden für einige Wochen gerötet sein, nach einigen Monaten blassen Sie dann ab. Es ist sehr wichtig, dass Sie den Ablauf nach der Operation genau mit Dr. Kremer besprechen. Wenn Sie seine Anweisungen befolgen, sollten Sie sich problemlos und schnell von dem Eingriff erholen. Denken Sie bitte auch an folgendes:
- Ruhe ist wichtig für den Heilungsprozess. Ruhen Sie sich daher nach der Operation so viel wie möglich aus. Nehmen Sie viel Flüssigkeiten zu sich und stellen Sie bitte sicher, dass Sie die von Dr. Kremer verschriebenen Medikamente auch einnehmen.
- Für mindestens 3-5 Tage sollten Sie Ihre Arme so wenig wie möglich bewegen. Heben Sie Ihre Ellenbogen nicht über das Niveau der Achseln. Das Gewebe heilt schneller wenn Sie verhindern, dass die Muskel- und Bindegewebsschichten um das Brustimplantat ständig bewegt werden.
- Sehr wahrscheinlich werden Sie schon nach wenigen Tagen leichtere Tätigkeiten ausführen können. Anstrengende Tätigkeiten sollten Sie jedoch entsprechend den Anweisungen von Dr. Kremer für einige Wochen vermeiden.
- Nach einigen Tagen wird der Verband abgenommen. Sie sollten den Stütz-BH jedoch noch über mehrere Wochen weiter tragen um die Brust zu unterstützen.
- Die innerlich versenkten Hautfäden lösen sich innerhalb weniger Wochen selbst auf, es kann aber einige Wochen dauern bis die Schwellung an sich zurückgeht. Aufgrund dieser normalen Gewebeschwellung können sich Ihre Brüste evtl. hart und unnatürlich anfühlen, aber das gibt sich normalerweise nach kurzer Zeit.
- Nach ein bis zwei Monaten können Sie gymnastische Übungen und normale körperliche Betätigungen wieder aufnehmen, wenn Sie keine Beschwerden mehr haben. Die Rekonvaleszenzperiode variiert von Patient zu Patient und hängt u.a. ab von der jeweiligen Operationstechnik, der Art des verwendeten Implantates, der Position des Implantates (über/unter dem Brustmuskel) und auch der Art Ihrer täglichen Aktivitäten.
Wie lange hält das Ergebnis an?
Eine Brustvergrößerung vergrößert die Brüste solange die Implantate intakt bleiben. Das kann länger als 10 Jahre sein und kann heute von niemandem genau vorhergesagt werden.
Vergessen Sie bitte auch nicht, dass größere und damit schwerere Brüste eher eine Tendenz zum Durchhängen (sog. "Ptose") haben als kleine und leichte Brüste. Daher besteht die Möglichkeit, dass zu einem späteren Zeitpunkt einmal eine Bruststraffung notwendig werden kann, wenn ein übermäßiges Durchhängen bei großen Implantaten korrigiert werden muss. Die Schwerkraft macht - salopp gesagt - leider keine Ausnahmen! Ob nach Jahren wegen Formveränderungen der Brust Implantate ausgetauscht werden müssen oder die Brüste zusätzlich gestrafft werden sollten, kann dann zu gegebenem Zeitpunkt immer noch entschieden werden.
Was sind die idealen Patientenvoraussetzungen?
Im Allgemeinen sind Frauen für eine Brustvergrößerung am besten geeignet, die:
- über 18 Jahre alt sind
- z.Zt. nicht schwanger sind und nicht stillen
- in gutem allgemeinen Gesundheitszustand sind
- psychisch stabil sind
- ihr Aussehen verbessern wollen
- realistische Erwartungen haben
- bisher noch keine Brustoperation gehabt haben
Die genannten Kriterien sind nur einige von denen, die Dr. Michael Kremer für seine Entscheidung berücksichtigt ob eine Brustvergrößerung für Sie sinnvoll ist.
Welche Komplikationen sind möglich, welche Risiken gibt es?
Folgende Komplikationsmöglichkeiten bestehen bei dieser Operation, wenn sie auch eher selten auftreten: postoperative Infektion, Wundheilungsstörungen, Nachblutung mit Hämatombildung, Asymmetrie oder Verrutschen des Implantats, um die häufigsten zu nennen.
In der Vergangenheit hat es eine rege Diskussion in der Öffentlichkeit über mögliche Nebenwirkungen von Silikon-gefüllten Brustimplantaten gegeben. Bis heute konnte jedoch definitiv kein Zusammenhang mit der Entstehung von Brustkrebs oder Rheuma nachgewiesen werden. Jede Operation birgt selbstverständlich gewisse Risiken und Komplikationsmöglichkeiten, wie z.B. Infektion, Nachblutungen, Risiken der Narkose oder die Notwendigkeit von weiteren Korrekturoperationen.
Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Brustimplantaten und Krebsentstehung beim Menschen und große klinische Untersuchungen haben sogar gezeigt, dass Brustkrebs bei Frauen, die Brustimplantate haben, sogar weniger häufig auftritt. In tierexperimentellen Studien an speziellen Rattenstämmen, die zur Ausbildung von Geschwülsten neigen, hat das Silikonmaterial aus Brustprothesen eine seltene Krebsart ausgelöst, was bei Menschen nicht nachgewiesen werden konnte.
Lesen Sie zu diesem Thema mehr auf der sehr informativen Webseite der amerikanischen Gesundheitsbehörde Food and Drug Administration (FDA).
Weitere spezielle Nebenwirkungen von Brustimplantaten können sein:
- Kapselkontraktur: dies tritt unvorhersehbar auf, wenn die natürliche Narbe um das Implantat (bindegewebige "Kapsel") sich zusammenzieht und sich die Brust zunehmend hart anfühlt. Kapselkontrakturen treten häufiger bei Silikongel-gefüllten Implantaten auf und seltener bei Kochsalz-gefüllten.
- Ausbildung von Hautfalten: abhängig von Hautdicke, Implantatart- und -größe. Vor allem dann sichtbar, wenn sich das bewegt.
- Implantatversagen: sollte das Implantat, was sehr unwahrscheinlich ist, z.B. im Rahmen eines Unfalls kaputt gehen, ersetzt es der von uns bevorzugte und einzige deutsche Hersteller Polytech Hersteller diese Implantat im Rahmen des erweiterten Gewährleistungsprogramms "Implants of Excellence".






