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Dr. Kremer & Team

Nasenkorrektur Computersimulation

axisthree-image1Nasenoperation 3D-Simulation München

Aufgrund der ungeheuren Fortschritte auf dem Gebiet der Nasenkorrektur Rhinoplastik ist es heutzutage nicht mehr zeitgemäß, bei nach optimalem und individuell angepasstem Ergebnis suchenden Patienten ohne Darstellung der möglichen Ergebnisse eine Operation durchzuführen.

Aufgrund der wirklich großen Erfahrung unseres ärztlichen Leiters Dr. Michael Kremer mit Patienten, die zu uns für eine Nasennachkorrektur nach früherer OP andernorts kommen, kann anhand statistischer Auswertungen gesagt werden, dass die Unzufriedenheit mit dem Ergebnis und der womögliche Bruch mit dem erstbehandelnden Arzt in aller Regel NICHT durch ein objektiv ungenügendes Ergebnis herrührt, sondern es zumeist zwischen Patient und Arzt vor der Operation keine genaue Absprache gegeben hat. Sprich: der Arzt hat etwas anderes gemacht als der Patient wollte bzw. der Patient hat das, was er wollte, dem Arzt gegenüber nicht oder nur unzureichend zum Ausdruck gebracht. Oder anders ausgedrückt: Arzt und Patient haben ein anderes Schönheitsempfinden. Oder aber auch: das, was der Patient wollte (z.B. "nur Höckerabtragung"), wurde vom Arzt "korrekt" 1:1 umgesetzt, es konnte aber aufgrund einer zu erwartenden, dann fehlenden Harmonie zur Nasenspitze von vornherein kein schönes Ergebnis erzielt werden. Hätte der Arzt dies dem Patienten vor der Rhinoplastik am Computer gezeigt, hätte der Patient nicht nur eine Höckerkorrektur gewünscht.

 

Es ist nach wie vor so, dass das Ergebnis ärztlicher Behandlungen von Gesetz wegen nicht versprochen werden bzw. erst recht nicht garantiert werden darf. Schönheitsoperationen sind da keine Ausnahme, sie sind juristisch gesehen weiterhin ärztliche Behandlungen, nur keine "Heilbehandlungen", was u.a. die Umsatzsteuerpflicht begründet. Unabhängig davon sollten aber die modernen Möglichkeiten der Computersimulation Nase zum gegenseitigen Nutzen von Patient und Arzt unbedingt genützt werden, und zwar aus Dr. M. Kremer's Erfahrung unter folgenden Gesichtspunkten:

  • Der Patientenwunsch kann anhand unterschiedlicher Computersimulationen detailliert dargestellt werden.
  • Der Arzt kann dem Patienten von manchmal auch von unrealistischen Vorstellungen abraten, indem er den Patientenwunsch "bildlich darstellt".
  • Der Arzt weiß, was der Patient will, was ihm die Nachbehandlung, das sog. Patientenmanagement erleichtert.
  • Der Patient weiß, was der Arzt umsetzen kann und stellt die Qualifikation des Arztes wie auch seinen eigenen Wunsch nach der OP nicht mehr in Frage.
  • Arzt und Patient sind sozusagen eine "Task Force", die ein gemeinsames Ziel haben.

Selbstverständlich ist es nicht gut und sollte Patienten zum kritischen Abwägen veranlassen, wenn ein angeblich erfahrener Nasenchirurg eine Computersimulation aus welchen Gründen auch immer ablehnt. Aus unserer Sicht gibt es hierfür keinen ersichtlichen Grund. Der Arzt nimmt sich selbst die Möglichkeit, den Patienten umfassend zu beraten und gemeinsam zu einem Erfolg zu kommen. Unsere Empfehlung lautet daher:

KEINE NASEN-OP OHNE COMPUTER-SIMULATION

Die Computersimulation sollte jedoch unter keinen Umständen als Marketing-Instrument oder als Werbegag vom Arzt angewendet werden, da so der Nutzen dieses modernen Planungsinstruments verloren geht. Aus diesem Grund lehnen wir es ab, eine Computersimulation im Rahmen der Erstberatung "mal eben schnell" anzufertigen. Wir wissen von solchen Praktiken, leider wissen wir aber aus Erfahrung mit Patienten, die sich bei Herrn Dr. Michael Kremer erstmals zu einer Nasennachkorrektur vorgestellt haben, dass schnell entworfene Simulationen in den bei uns erlebten Fällen mit dem Endergebnis dann oft kaum etwas gemeinsam haben. Darum sieht unsere Behandlungsstrategie wie folgt aus:

  • Ca. 30-45-minütige Erstberatung ohne Computersimulation.
  • Detaillierte Erklärung des Behandlungsablaufs.
  • Demonstration wirklich vieler, realer Vorher-Nachher Bilder von Patienten mit ähnlicher Nasenform aus unserer mehrere tausend Patienten umfassenden Bilddatenbank. Demonstration typischer Probleme nach Nasenkorrektur anhand von Bildern (z.B. Sichtbarwerden von Kanten bei dünner Nasenrückenhaut, lang anhaltende Schwellung oberhalb der Nasenspitze etc.) sowie deren konsequente Behandlung, um das gewünscht Ergebnis zu erhalten.
  • Patienten erhalten dann ein schriftliches Kostenangebot übersandt, welches sich am Umfang und Aufwand orientiert. Wenn dieses vom Patienten angenommen wird, wird in zeitlichem Zusammenhang zur OP (einige Tage bis mehrere Wochen) eine zweite Beratung samt Computersimulation anberaumt.
  • Ca. 30-minütige Abschlussbesprechung vor der OP.
  • Detaillierte Computersimulation gemeinsam mit Patient, d.h. "live" Demonstration, kein Zeigen von "im stillen Kämmerlein" angefertigten Bildern.
  • Die Operation kann nur dann erfolgen, wenn ein gemeinsam befürwortetes Ergebnis gefunden werden kann. Sollten wirklich unrealistische Vorstellungen des Patienten vorliegen (extremst selten!), wird von einer Operation Abstand genommen, für den Patienten entstehen trotz angenommenen Kostenvoranschlags KEINE Kosten.
  • Arzt und Patient unterschreiben den detaillierten und oft handschriftlich ergänzten Aufklärungsbogen aus dem Thieme Verlag. Dieser trägt sowohl den Anforderungen des Patienten wie denen des Arztes vollumfänglich Rechnung.

Aus der Erfahrung unseres ärztlichen Leiters, Dr. Michael Kremer, der Computersimulationen seit dem Jahr 2000 durchführt, wird durch dieses Vorgehen eine ziel- und teamorientierte Behandlung ermöglicht sowie das Vertrauen der Patienten in den Arzt gestärkt. Dies ist insbesondere deswegen so wichtig, da es trotz optimaler Planung und Durchführung der OP aufgrund individueller Heilungsvorgänge (z.B. Narbenbildung, Wucherung von Knorpel etc.) zu kleineren Abweichungen vom gewünschten Ergebnis kommt, was größtenteils durch konsequente konservative und medikamentöse Nachbehandlung, selten durch minimale Nachkorrekturen nach etwa 6 Monaten

Wir verwenden akutell zur Computersimulation eine spezielle 3D-Kamera und Morphing-Software aus Großbritannien, nicht etwa eine einfache Photo Nachbearbeitungssoftware, was völlig ungeeignet wäre. Laut Aussage der Firmenleitung war Dr. Michael Kremer in 2012 der erste Arzt in Deutschland, der dieses System verwendet, was unterstreicht, dass wir an vorderster Front der Entwicklungen in der plastischen Chirurgie stehen und unseren Patienten die modernsten Möglichkeiten bieten. Anbei sehen Sie sehen ein paar Eindrücke dieser modernsten Technologie.

 

Axis Three 3D-Kamera mit CCT™ - Colour Coded Triangulation:

Axis Three 3D-Kamera mit CCT™ - Colour Coded Triangulation

 

Scannen des Gesichts innerhalb von wenigen Sekunden:

Scannen des Gesichts innerhalb von wenigen Sekunden

 

TBS™ - Tissue Behavior Simulation: 3D-Morphing im vorher-nachher Vergleich:

TBS™ - Tissue Behavior Simulation: 3D-Morphing im vorher-nachher Vergleich

 

Die Informationen auf dieser Web-Seite sind nur als eine Einführung zum besseren Verständnis von kosmetischen plastischen Operationen gedacht und sollten nicht dazu verwendet werden um einzuschätzen, ob eine jeweilige Behandlung für Sie persönlich angezeigt ist. Ebenso wenig ist der Inhalt als eine Garantie für das Ergebnis einer Behandlung zu verstehen. Der beste Weg über Ihre persönlichen Möglichkeiten mit Hilfe der Plastischen Chirurgie zu erfahren ist es, eine persönliche Beratung mit Dr. Kremer zu vereinbaren, bei der spezifische Fragen im Hinblick auf Ihre individuelle Situation beantwortet werden können.
Ästhetische Plastische Chirurgie München
Dr. med. Michael A. Kremer

Mauerkircherstr. 40
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