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Dr. Kremer & Team

Nase nach Maß - Wunsch oder Wirklichkeit

Nasenkorrektur: Computersimulation macht es möglich!

Interview mit Dr. Michael Kremer im Online-Magazin www.schoenheit-und-medizin.de

logo smSchönheitsoperation ja, aber wie sieht es hinterher aus - das fragt sich so mancher Patient, der mit einer kosmetischen plastischen Operation liebäugelt. "Insbesondere bei Nasenkorrekturen besteht aus meiner Erfahrung bei den allermeisten Patienten der große Wunsch eine Vorstellung vom Ergebnis vorher zu bekommen bzw. die gewünschte Veränderung sogar aktiv mit zu gestalten" erklärte heute Dr. med. Michael Kremer, Facharzt für Plastische Chirurgie in eigener Praxis in München.

Der an der Medizinischen Hochschule Hannover ausgebildete Facharzt hat sich mehrere Jahre in Dallas, USA, auf Gesichts- und Nasenoperationen spezialisiert und von der Amerikanischen Ärztekammer die Spezialbezeichnung "Craniofaciale Chirurgie" (= Spezielle Plastische Schädel- und Gesichtschirurgie) erhalten, die auch von der Bayerischen Landesärztekammer anerkannt wurde.

"Es ist nicht das Problem, Patienten am Computer mögliche Veränderungen vorzuführen, wie es weitläufig gemacht wird. Die Schwierigkeit liegt darin, dass man das, was man sozusagen verspricht, auch halten kann, indem man in der Lage ist mit enorm hoher Präzision die gewünschte Veränderung technisch-operativ umzusetzen" berichtet Dr. Kremer.

"Weil es sich bei der Nase anders als zum Beispiel bei Fettpolstern oder Brüsten um eine stabile dreidimensionale Konstruktion handelt, ist dies die einzige kosmetisch-plastische Operation, bei der ein solches präoperatives Morphing für meine Begriffe überhaupt sinnvoll ist".

Der Plastische Chirurg gibt im Rahmen einer prospektiven Beobachtungsstudie seinen Patienten vor der Operation einen Fragebogen über die gewünschten Nasenveränderungen, in welchem sie ihre Wünsche detailliert angeben sollen. Mit allen Patienten, die sich nach sehr ausführlicher Erstberatung dann definitiv für eine Operation entscheiden, wird dann in ausreichendem Zeitabstand vor der Operation gemeinsam eine Computersimulation durchgeführt und zusammen entschieden, wie die Nase aussehen sollte.

"Es hat keinen Sinn bei der Erstberatung einem Patienten mögliche Veränderungen am Computer zu zeigen, insbesondere ist dies bei unentschiedenen Patienten, die von einem Arzt zum nächsten gehen, aus meiner Erfahrung eher schlecht. Hier zeige ich lieber echte Ergebnisse von meinen vielen anderen Patienten. Hat sich der Patient aber für mich als seinen Arzt entschieden, kann ich mich mit ihm ganz anders identifizieren und ihm die realistisch möglichen Veränderungen verantwortlich zeigen".

Kosmetische Nasenoperation würden keine mittelmäßigen Ergebnisse erlauben, die Nase sei ja mitten im Gesicht und für jeden sichtbar, so Dr. Michael Kremer. Im Rahmen der Nachkontrollen müssen Patienten spätestens nach 6 Monaten dann im Fragebogen angeben, ob das erzielte Ergebnis mit dem vorher gemeinsam erarbeiteten Simulationsbild übereinstimmen würde. Dann werden die Daten gegenübergestellt und ausgewertet.

"Weil wir uns gemeinsam auf etwas geeinigt haben, kommt es in meiner bisherigen Beobachtung über 2 Jahre nicht vor, dass man nach der Operation über Missverständnisse, falsche Vorstellungen oder gar Fehler und Versäumnisse diskutieren muss. Beide Seiten wissen, was sie erwartet, was verändert werden muss, was eventuell. sein kann und was nicht geht". Dr. Kremer sieht die Computersimulation als nicht mehr weg zu denkendes Hilfsmittel bei kosmetischen Nasenoperationen an, welches aber nur in absolut erfahrene Hände gehört.

"Kann ein Arzt die demonstrierten Veränderungen nicht zuverlässig umsetzen oder zeigt er nur mittelmäßige Ergebnisse, weil er sich nicht festlegen will, so hat Morphing keine oder sogar negative Auswirkungen auf das Verhältnis Arzt-Patient". Die gängigen Computerprogramme seien nicht mit üblicher Photo-Software zu vergleichen, mit der so mancher Patient schon mit selbst ‚gemorphten' Bildern zur Beratung käme. Solche Eigenarbeiten seien äußerst unrealistisch, weil damit gemachte anatomische Veränderungen anders als bei der Spezialsoftware nicht automatisch auf die Gesamtform der Nase hochgerechnet und dargestellt würden.

"Das schöne an dieser modernen Computertechnik ist, dass ich genau weiß, was der Patient will - und wie soll ich es sonst wissen, wenn man sonst nur über Operationstechnik, Narkose und Nachbetreuung spricht?" Gefragt nach der großen Verantwortung und Verpflichtung, in die man sich als Behandler begibt, gibt Dr. Kremer zu verstehen "natürlich sind Nasenoperationen "nach Maß" diffizil und sollten nur von sehr spezialisierten Ärzten durchgeführt werden, aber als Arzt muss ich einfach Verantwortung übernehmen und kann diese nicht auf mein Patienten abwälzen. Ich garantiere zwar nichts, sage meinen Patienten aber, dass ich sicherlich zu 90% an das, was wir erarbeitet haben, heran komme, und das beruhigt gerade Nasenpatienten im Vorfeld sehr".

Dr. Kremer plant eine Veröffentlichung seiner Studie in der Zukunft.

Ästhetische Plastische Chirurgie München
Dr. med. Michael A. Kremer

Mauerkircherstr. 40
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